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Liebe Freunde der La Casa del Habano Stuttgart,
wir werden gleich zu Beginn des Neuen Jahres regelrecht verwöhnt. Erst die neue H.Upmann Half Corona und jetzt präsentiert uns 5th Avenue und habanos s.a. schon das nächste Highlight:
die neue Partagás Serie E No. 2
Dem Trend zu großen Ringmaßen folgt das neue Format, die Partagás Serie E No.2. Sie verfügt über eine Länge von 140 mm beim üppigen Ringmaß von 54 (21,43 mm). Die Vitola de Galera heißt „Duke“ und fand sich bereits als gleichnamiges Format der Marke Romeo y Julieta in der Edición Limitada des Jahres 2009.
Die Partagás Serie E No.2 wendet sich an erfahrene Aficionados, die intensive Aromen bei ausgeprägter Stärke suchen. In der cubanischen Cigarrenindustrie spricht man vom typischen Partagás-Stil des vergangenen Jahrhunderts, der für diese Vitola eine Wiedergeburt erlebt.
Wenn es eine besonders berühmte Cigarrenfabrik in Havanna gibt, dann ist das Partagás. Sie befindet sich, nicht zu übersehen, in der Calle de la Industria 520, genau hinter dem Gebäude des Capitol, im Herzen der Stadt.
Die Manufaktur wurde 1845 von Don Jaime Partagás eröffnet und produziert seither ohne Unterbrechung Cigarren, die seinen Namen tragen. Eine Partagás erkennt man sofort an ihren schweren und erdigen Aromen, die den üppigen Charakter der klassischen Habanos intensiv widerspiegeln. Der Charakter dieser Cigarren geht auf Tabake aus der Region Vuelta Abajo zurück, die wegen ihrer unverwechselbaren Reichhaltigkeit in Geschmack und Aromen ausgewählt werden.
| Inhalt/Kiste: |
5 Stück und 25 Stück |
| Format/Maß: |
Länge: 140 mm, Ringmaß 54, Durchmesser 21,43 mm |
| Preis: |
11,30 € pro Stück 56,50 € pro 5er Kiste (in Kürze lieferbar) 282,50 € pro 25er Kiste |
Schauen Sie bei uns vorbei oder nutzen Sie Ihre Bestellmöglichkeiten unter www.casadelhabano-stuttgart.de
Herzlichst Ihr
Siegfried Schäuble
Liebe Freunde der La Casa del Habano Stuttgart, wir werden gleich zu Beginn des Neuen Jahres regelrecht verwöhnt. Erst die neue H.Upmann Half Corona und jetzt präsentiert uns 5th Avenue und habanos s.a. schon das nächste Highlight: die neue Partagás Serie E No. 2 Dem Trend zu großen Ringmaßen folgt das neue Format, die Partagás Serie E No.2. Sie verfügt über eine Länge von 140 mm beim üppigen Ringmaß von 54 (21,43 mm). Die Vitola de Galera heißt „Duke“ und fand sich bereits als gleichnamiges Format der Marke Romeo y Julieta in der Edición Limitada des Jahres 2009. Die Partagás Serie E No.2 wendet sich an erfahrene Aficionados, die intensive Aromen bei ausgeprägter Stärke suchen. In der cubanischen Cigarrenindustrie spricht man vom typischen Partagás-Stil des vergangenen Jahrhunderts, der für diese Vitola eine Wiedergeburt erlebt. Wenn es eine besonders berühmte Cigarrenfabrik in Havanna gibt, dann ist das Partagás. Sie befindet sich, nicht zu übersehen, in der Calle de la Industria 520, genau hinter dem Gebäude des Capitol, im Herzen der Stadt. Die Manufaktur wurde 1845 von Don Jaime Partagás eröffnet und produziert seither ohne Unterbrechung Cigarren, die seinen Namen tragen. Eine Partagás erkennt man sofort an ihren schweren und erdigen Aromen, die den üppigen Charakter der klassischen Habanos intensiv widerspiegeln. Der Charakter dieser Cigarren geht auf Tabake aus der Region Vuelta Abajo zurück, die wegen ihrer unverwechselbaren Reichhaltigkeit in Geschmack und Aromen ausgewählt werden. Inhalt/Kiste: 5 Stück und 25 Stück Format/Maß: Länge: 140 mm, Ringmaß 54, Durchmesser 21,43 mm Preis: 11,30 € pro Stück 56,50 € pro 5er Kiste (in Kürze lieferbar) 282,50 € pro 25er Kiste Schauen Sie bei uns vorbei oder nutzen Sie Ihre Bestellmöglichkeiten unter www.casadelhabano-stuttgart.de Herzlichst Ihr Siegfried Schäuble
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Lions Club Fontana bei uns |
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Stilvolle Präsentation der neuen H.Upmann Royal Robusto von La Casa del Habano Stuttgart. |
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 Zur Einführung der neuen H.Upmann Royal Robusto hat sich Siegfried Schäuble eine besondere, stilvolle Location ausgesucht. Er hat seine rund 30 Aficionados in das Böblinger Meilenwerk eingeladen. Exklusive Oldtimer, passende Accessoires und die alte Böblinger Flugzeughalle bildeten den stilvollen Rahmen für eine besondere Zigarre.
Zur Begrüßung in der geschmackvoll, mit viel cubanischem Charme eingerichteten Cigar-Lounge des Meilenwerkes, offerierte Schäuble seinen Gästen eine H.Upmann Corona Junior mit dem dazu passenden Aperitif, einem Gin Monkey 47, dem Geheimnis des Affen aus dem Schwarzwald.
Der Spitzenkoch Vincenzo Paradiso aus der Targa Florio Genussakademie, die ebenfalls im Meilenwerk ihren Sitz hat, hatte passend zur Zigarre für die Aficionados ein 3-gängiges Menü kreiert das ideal auf die H.Upmann Royal Robusto einstimmte. Stilvoll auf einer Empore mit Blick auf einzigartige Oldtimer und historische Flugzeuge genossen die Gäste das exzellente Essen und die ausgesuchten Weine.
Gemeinsam mit Antonio de Dios, Commercial Manager von 5TH Avenue Products Trading-GmbH, stellte Siegfried Schäuble dann in der Cigar-Lounge das jüngste Mitglied der H.Upmann Familie vor. Abgerundet wurde die Degustation der Zigarre mit einem ebenso außergewöhnlichen Digestif , dem Woodka, einem Wodka der im kleinen Eichenfass veredelt wurde.
„Das war bestimmt nicht die letzte Veranstaltung dieser Art, die wir im Meilenwerk gemacht haben. Hier stimmt einfach alles. Ich freue mich, dass meine Gäste und Kunden das auch so sehen. Zigarren und exklusive Autos das passt“ so Siegfried Schäuble.












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Das Tabacum feierte seine zweite „RauchZeit“ unter dem Württemberg |
Anfang Juli war der Wettergott den Stuttgartern gnädig. Zwar ballten sich am Horizont schwarze Gewitterwolken, doch an diesem Samstagnachmittag blieben sie die dramatische Kulisse für ein genussreiches Open Air-Event:
Zum zweiten Mal veranstaltete Siegfried Schäuble, Inhaber des „Tabacum – La Casa del Habano“, seine „RauchZeit“ unter dem Württemberg. Ort des Geschehens war die Rotenberg-Kelter „Collegium Wirtemberg“, ein pittoresker Veranstaltungsort inmitten sanft geschwungener Weinberge. Außer roten und weißen Reben gedeihen hier oben Feigenbäume, seltene Rosenarten und Lavendel. Für Schäuble ist dies die ideale Sommer-Location, denn von der Terrasse aus können seine Gäste einen traumhaften Blick ins Neckartal genießen. Wie schon zur Premiere 2010 präsentierte der Tabakfachhändler ein wahres Füllhorn unterschiedlicher Genüsse: Der Reutlinger Pfeifenmacher Cornelius Mänz und sein dänischer Kollege Kurt Balleby stellten ihre neuesten Freehands vor, daneben offerierte der Whiskyexperte Jens Heiler Single Malts unabhängiger Abfüller und Bruyèrestücke von Ser Jacopo. Währenddessen konnten sich die Gäste vom Tabakmischmeister Norbert Hedtke einen individuellen Pfeifentabak zusammenstellen lassen. Mit frisch gerollten Longfillern der kubanischen Torcedora Yoanka Pino und gereiften Exemplaren aus den „Tabacum – La Casa del Habano“-Klimaräumen kamen auch die Zigarrenraucher auf ihre Kosten. Martin Kurrle, Kellermeister des „Collegium Wirtemberg“, servierte dazu edle Tropfen in Rot und Weiß (www.collegium-wirtemberg.de) . Kulinarische Leckereien bot die Mannschaft von Volker Krehl, der in Cannstatt das Restaurant „Krehl’s Linde“ betreibt (www.krehl-gastronomie.de) . Eine lange Tradition hat die Tabacum-Tombola, die mit attraktiven Sachpreisen wie Pfeifen, Zigarren, Tabake und Wein lockt. Wie jedes Jahr wurde auch 2011 der gesamte Erlös aus dem Losverkauf der Kinder-Hilfsorganisation Kobra e.V. (www.kobra-ev.de) gespendet. Siegfried Schäuble war glücklich, dass seine zweite, sommerliche „RauchZeit“ so gut angenommen wurde und die rund 200 Sitzplätze ständig belegt waren. Keine Frage, dass er die erfolgreiche Veranstaltung 2012 fortführen will.




  

 













 



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RauchZeit im Glasgewächshaus
Am 26. März hieß es wieder: „Es ist RauchZeit – lasst uns genießen!“ Schnell waren die 80 Plätze ausgebucht, als bekannt wurde, wo das Tabacum den Frühlingsanfang zelebrieren wird:
Das Glasgewächshaus der Gärtnerei Elsäßer in Stuttgart-Vaihingen ist vielen Kunden als traumhafte Location in Erinnerung, schließlich haben wir dort acht Jahre lang unseren „Sonntagabend der Genüsse“ gefeiert. Nach einer aufwendigen Modernisierung erstrahlt es jetzt in neuem Glanz.
Die herrliche Atmosphäre unter Palmen ist freilich geblieben. So viel Grün brachte selbst unsere Ehrengäste ins Staunen. Darunter Heinrich Villiger (der mit seinem Unternehmen 5th Avenue offizieller Alleinimporteur von Havannas in Deutschland ist), aber auch Antonio de Dios – seines Zeichens Repräsentant von Habanos S.A. bei 5th Avenue.
So stand der Abend ganz im Zeichen der kubanischen Puro, weshalb auch jeder Gast eine Montecristo Open, eine H.Upmann Magnum 46 und eine Serie P No.2 von Partagás erhielt.
Ebenso verführerisch war das frühlingshafte Buffet des bekannten Caterers Marco Neuberth und seinem Team von Rent a Butler. Unsere Gäste lobten das mehrgängige Menü als „Gaumenfreuden der Extraklasse“. Mit den hervorragenden Weinen des Untertürkheimer Winzers Hans-Peter Wöhrwag entstand eine perfekte Genuss-Symbiose.
Die pure Harmonie servierte auch unsere Live-Jazzband, das Roland Weber Quintett: Selten hat sich eine musikalische Begleitung so gut in einen unserer Events eingefügt wie an diesem Abend. Die weichen, melodiösen Klängen des Vibraphons, ergänzt durch Gitarre, Piano, Bass und Drums waren weit mehr als der ideale Soundtrack für die zahlreichen, angeregten Gespräche.
Und als sich die letzten Gäste weit nach Mitternacht von uns verabschiedeten, kam für die „RauchZeit im Glasgewächshaus“ 2012 schon wieder eine erste Vorfreude auf.

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„La Casa del Habano“ in Stuttgart feierlich eröffnet |
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Endlich ist es soweit: Stuttgart hat mit dem Tabacum seine „La Casa del Habano“. Damit gehört das Tabakfachgeschäft zu einem der sechs exklusiven Adressen in Deutschland, in denen der Zigarren-Aficionado eine größere Auswahl an Havannas genießt als in anderen Einrichtungen. Dazu zählen speziell limitierte Sondereditionen und begehrte Raritäten aus Kubas Manufakturen.
Am 03. November 2009 erschienen rund 100 geladene Gäste zur feierlichen Eröffnung der Casa. Darunter auch SkH. Michael Herzog von Württemberg, der Verleger Michael Klett, Antonio de Dios (Repräsentant von Habanos S.A. in Deutschland) sowie der 5th Avenue-Patron Heinrich Villiger, seines Zeichens Alleinimporteur von Havannas in Deutschland. Einen nahezu filmreifen Auftritt bescherte das Tabacum jedoch dem kubanischen Botschafter, S.E. Raúl Becerra Egaña, und dem Handelsrat der kubanischen Botschaft, Roberto Infante Cervantes: Beide wurden vom Flughafen zur Eröffnung mit einem Sondermodell eines 1950er Lincoln Cosmopolitan chauffiert, den der damalige US-Präsident Truman dem ersten israelischen Staatspräsidenten Weizmann zum Geschenk machte.
Auch die übrigen Gäste durften sich über einen habanophilen Empfang freuen, erhielten sie doch zur Begrüßung drei verschiedene Casa-Spezialitäten: Eine Bolivar Gold Medal, eine limitierte Romeo y Julieta aus dem Jahr 2007 und eine Casa-Edition von San Cristobal. Frische Longfiller rollte indes die kubanische Torcedora Virginia Viga Cansino. Dazu wurden pikante Gaumenschmeichler gereicht, Weine aus dem Hause Württemberg und betörende Pralinen des Chocolatiers Storath. Alles in allem war die Eröffnung der Stuttgarter „Casa del Habano“ ein so gelungener Event, dass sich die Gesellschaft erst in den frühen Morgenstunden auflöste. |
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