„La Casa del Habano“ in Stuttgart feierlich eröffnet

08 November 2009

Endlich ist es soweit: Stuttgart hat mit dem Tabacum seine „La Casa del Habano“. Damit gehört das Tabakfachgeschäft zu einem der sechs exklusiven Adressen in Deutschland, in denen der Zigarren-Aficionado eine größere Auswahl an Havannas genießt als in anderen Einrichtungen. Dazu zählen speziell limitierte Sondereditionen und begehrte Raritäten aus Kubas Manufakturen.

Am 03. November 2009 erschienen rund 100 geladene Gäste zur feierlichen Eröffnung der Casa. Darunter auch SkH. Michael Herzog von Württemberg, der Verleger Michael Klett, Antonio de Dios (Repräsentant von Habanos S.A. in Deutschland) sowie der 5th Avenue-Patron Heinrich Villiger, seines Zeichens Alleinimporteur von Havannas in Deutschland. Einen nahezu filmreifen Auftritt bescherte das Tabacum jedoch dem kubanischen Botschafter, S.E. Raúl Becerra Egaña, und dem Handelsrat der kubanischen Botschaft, Roberto Infante Cervantes: Beide wurden vom Flughafen zur Eröffnung mit einem Sondermodell eines 1950er Lincoln Cosmopolitan chauffiert, den der damalige US-Präsident Truman dem ersten israelischen Staatspräsidenten Weizmann zum Geschenk machte.

Auch die übrigen Gäste durften sich über einen habanophilen Empfang freuen, erhielten sie doch zur Begrüßung drei verschiedene Casa-Spezialitäten: Eine Bolivar Gold Medal, eine limitierte Romeo y Julieta aus dem Jahr 2007 und eine Casa-Edition von San Cristobal. Frische Longfiller rollte indes die kubanische Torcedora Virginia Viga Cansino. Dazu wurden pikante Gaumenschmeichler gereicht, Weine aus dem Hause Württemberg und betörende Pralinen des Chocolatiers Storath. Alles in allem war die Eröffnung der Stuttgarter „Casa del Habano“ ein so gelungener Event, dass sich die Gesellschaft erst in den frühen Morgenstunden auflöste.

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